Perfekte Bewerbungsfotos
• Nehmen Sie das Bewerbungsfoto ernst
Ein Bewerbungsbild ist mit das Erste, das ein Personalentscheider bei einer Bewerbung zu sehen bekommt.
Wer mit seinem Bild hier einen schlechten Eindruck macht, riskiert, dass seine Bewerbung erst gar nicht richtig
angeschaut wird. Bemessen Sie Ihrem Bewerbungsbild also die Bedeutung zu, die es auf Seiten des potenziellen
Arbeitgebers hat.
• Auch wenn Sie sich nicht gerne fotografieren lassen und der Gang zum Fotografen für Sie ein Graus ist:
Denken Sie an das Ziel, den gewünschten Job zu bekommen. Das Foto ist der erste Schritt dorthin.
• Vorbereitung
Wer ohne Vorbereitung nach dem Motto zum Fotografen geht "Der wird das schon richten!", muss schon viel
Glück haben, will er erfolgreich sein. Eine Bewerbung ist eine sehr persönliche Sache und genau das sollte
das Foto berücksichtigen und verstärken. Sie müssen sich im Vorfeld daher darüber im Klaren sein,
wie Sie wirken wollen, wen Sie mit dem Foto ansprechen wollen und was der neue Job von Ihnen fordern wird.
• Für Tätigkeiten mit direktem Kundenkontakt ist eine sehr freundliche Ausstrahlung natürlich von großem
Vorteil und Ihr Foto sollte dies vermitteln. Wer zukünftig mehr Kontakt zu blanken Zahlen haben wird,
sollte besonders seriös und zuverlässig wirken. All diese Dinge sollten Sie berücksichtigen und vor
allem: Sie sollten mit dem Fotografen darüber sprechen! Nur wenn er weiß, wie sie auf dem Bild wirken
möchten, kann er Sie entsprechend fotografieren. Ein Bewerbungsbild ist keine alleinige Aufgabe des Fotografen.
Sie spielen die Hauptrolle.
• Natürlich kann man von Bewerbungsbildern aus dem Automaten nur abraten. Sie sind qualitativ zu schlecht
und wirken zu einfach, um Eindruck zu machen. Wer bei den Fotos so offensichtlich spart, scheint es mit der
Bewerbung nicht ernst zu meinen.
• Der richtige Termin
Vielmehr sollten Sie sich zunächst einen Termin vereinbaren.
Je entspannter Sie zu diesem Termin gehen, umso besser werden die Ergebnisse. Überlegen Sie gut,
für welchen Tag und vor allem für welche Tageszeit Sie einen Termin vereinbaren. Morgenmuffel machen auch
mit viel Mühe morgens um halb neun keinen guten Eindruck. Da hilft auch die viel beschworene Retusche nichts.
• Wählen Sie lieber einen Termin, den Sie ohne Stress wahrnehmen können und an dem Sie vielleicht sogar etwas
Spaß entwickeln können, zum Fotografen zu gehen. Versuchen Sie, rechtzeitig und ohne Eile zu kommen.
Denn auch wer verschwitzt und abgehetzt aussieht, macht einen schlechten Eindruck.
• Die richtige Kleidung
Kleider machen Leute – auch und gerade auf einem Bewerbungsfoto. Suchen Sie sich Kleidung, die zu Ihrem
ausgewählten Job passt und in der Sie sich wohl fühlen. Bringen Sie ruhig einige Varianten mit zum Fototermin.
Ein Sakko oder Blazer ist schnell gewechselt und kann die Bildwirkung entscheidend beeinflussen.
• Farbe oder schwarz-weiß
Ob Sie sich in Farbe oder in schwarz-weiß fotografieren lassen, ist letztendlich Ihnen überlassen.
Hier gibt es keine allgemein gültige Vorgabe. Beachten Sie aber auch an dieser Stelle, welchen Job Sie anpeilen.
Wer sich als Animateur bewirbt, sollte wohl besser ein flottes Farbfoto einschicken, während es sich für einen
Finanzexperten anbietet, das etwas seriöser wirkende Schwarz-Weiß-Foto zu verwenden.
• Entscheidende Bedeutung hat die Auswahl allerdings beim Schminken
• Ab in die Maske
Ein Studio-Blitzlicht kann gnadenlos sein. Das gilt für die Kleider und für die Haut.
Insbesondere Frauen sollten darauf achten, dass sie sich nicht in zu dünnen Blusen fotografieren lassen.
Aber auch die Haut neigt unter Blitzlicht zu unangenehmen Nebenerscheinungen. So werden insbesondere
bei Farbbildern Pickel und Hautrötungen gnadenlos verstärkt und lenken die Blicke des Betrachters auf sich.
Besonders verschwitzte und fettige Haut neigt zudem zu unschönen Reflexen.
Hier hilft nur eines: vor dem Fotografieren sollten Sie sich schminken!
• Beachten Sie aber, dass Farbfilme Schminke anders darstellen als Schwarz-Weiß-Filme. Haben Sie sich für
schwarz-weiß entschieden, sollten Sie sich gut einpudern (gilt auch für Männer!), um Reflexe zu vermeiden.
Achten Sie dabei besonders auf die Nase und die Stirn. Übertreiben Sie es dabei aber nicht derart,
dass man Puderränder sieht. Frauen sollten zudem ruhig auch Augen und Lippen schminken.
Ein dunkler Lippenstift, dezent aufgetragen, betont die Lippen, ohne dabei als Schminke aufzufallen.
Für einen dezent eingesetzten Kajalstift gilt das gleiche. Meist fällt Schminke auf dem Schwarz-Weiß-Bild
deutlich weniger auf als in natura.
• Die neue Technik
Manche Fotografen bieten inzwischen digitale Bewerbungsbilder an. Das hat den Vorteil, dass man sich sofort
für ein Bild entscheiden kann und nicht erst auf die Entwicklung warten muss. Grundsätzlich gelten alle Tipps
natürlich auch für die digitale Technik. Vermeiden Sie aber, sich beim Fotografieren selbst ständig die
Ergebnisse anschauen zu wollen. Das lenkt Sie und den Fotografen nur ab.
• Schauen Sie erst nach Ende der Session die Bilder an und entscheiden sich dann für das beste Motiv.
Lassen Sie hier ruhig auch den Fotografen mit entscheiden. Schließlich hat er den neutraleren Blick,
die größere Erfahrung und sein Urteil liegt möglicherweise näher am Urteil des Personalentscheiders,
der Ihre Bewerbung später auf dem Tisch hat.
• Die Präsentation
In welcher Größe Sie letztlich das fertige und hoffentlich zufrieden stellende Bild in Ihre Bewerbung einbauen,
bleibt zu einem guten Teil Ihnen überlassen. Für Bewerbungsbilder gibt es nicht wirklich eine genormte Größe.
Fragen Sie uns Ihrem Fotografen nach seinen Standardgrößen und entscheiden sich dann.
Wer sich für einen kreativen Beruf bewirbt, kann möglicherweise auch mit einem ausgefallenen Format oder
ausgefallenen Seitenverhältnissen positiv auffallen. Fragen Sie nach was möglich ist.
Egal, welches Format Ihre Bilder später auch haben mögen. Es hat sich bewährt, die Bilder auf die Bewerbung
zu kleben. Verwenden Sie hierzu unbedingt Fotokleber OHNE Lösungsmittel. Ansonsten laufen Sie Gefahr,
dass Ihr Bild verzogen, wellig und mit Farbverfälschungen im ausgewählten Personalbüro ankommt.
Dann war Ihre ganze Mühe umsonst.
Fazit:
Gute Bewerbungsfotos kosten viel Zeit und gutes Geld. Erst wer dies akzeptiert, hat eine reelle Chance, mit seinen Bildern
• Nehmen Sie das Bewerbungsfoto ernst
Ein Bewerbungsbild ist mit das Erste, das ein Personalentscheider bei einer Bewerbung zu sehen bekommt.
Wer mit seinem Bild hier einen schlechten Eindruck macht, riskiert, dass seine Bewerbung erst gar nicht richtig
angeschaut wird. Bemessen Sie Ihrem Bewerbungsbild also die Bedeutung zu, die es auf Seiten des potenziellen
Arbeitgebers hat.
• Auch wenn Sie sich nicht gerne fotografieren lassen und der Gang zum Fotografen für Sie ein Graus ist:
Denken Sie an das Ziel, den gewünschten Job zu bekommen. Das Foto ist der erste Schritt dorthin.
• Vorbereitung
Wer ohne Vorbereitung nach dem Motto zum Fotografen geht "Der wird das schon richten!", muss schon viel
Glück haben, will er erfolgreich sein. Eine Bewerbung ist eine sehr persönliche Sache und genau das sollte
das Foto berücksichtigen und verstärken. Sie müssen sich im Vorfeld daher darüber im Klaren sein,
wie Sie wirken wollen, wen Sie mit dem Foto ansprechen wollen und was der neue Job von Ihnen fordern wird.
• Für Tätigkeiten mit direktem Kundenkontakt ist eine sehr freundliche Ausstrahlung natürlich von großem
Vorteil und Ihr Foto sollte dies vermitteln. Wer zukünftig mehr Kontakt zu blanken Zahlen haben wird,
sollte besonders seriös und zuverlässig wirken. All diese Dinge sollten Sie berücksichtigen und vor
allem: Sie sollten mit dem Fotografen darüber sprechen! Nur wenn er weiß, wie sie auf dem Bild wirken
möchten, kann er Sie entsprechend fotografieren. Ein Bewerbungsbild ist keine alleinige Aufgabe des Fotografen.
Sie spielen die Hauptrolle.
• Natürlich kann man von Bewerbungsbildern aus dem Automaten nur abraten. Sie sind qualitativ zu schlecht
und wirken zu einfach, um Eindruck zu machen. Wer bei den Fotos so offensichtlich spart, scheint es mit der
Bewerbung nicht ernst zu meinen.
• Der richtige Termin
Vielmehr sollten Sie sich zunächst einen Termin vereinbaren.
Je entspannter Sie zu diesem Termin gehen, umso besser werden die Ergebnisse. Überlegen Sie gut,
für welchen Tag und vor allem für welche Tageszeit Sie einen Termin vereinbaren. Morgenmuffel machen auch
mit viel Mühe morgens um halb neun keinen guten Eindruck. Da hilft auch die viel beschworene Retusche nichts.
• Wählen Sie lieber einen Termin, den Sie ohne Stress wahrnehmen können und an dem Sie vielleicht sogar etwas
Spaß entwickeln können, zum Fotografen zu gehen. Versuchen Sie, rechtzeitig und ohne Eile zu kommen.
Denn auch wer verschwitzt und abgehetzt aussieht, macht einen schlechten Eindruck.
• Die richtige Kleidung
Kleider machen Leute – auch und gerade auf einem Bewerbungsfoto. Suchen Sie sich Kleidung, die zu Ihrem
ausgewählten Job passt und in der Sie sich wohl fühlen. Bringen Sie ruhig einige Varianten mit zum Fototermin.
Ein Sakko oder Blazer ist schnell gewechselt und kann die Bildwirkung entscheidend beeinflussen.
• Farbe oder schwarz-weiß
Ob Sie sich in Farbe oder in schwarz-weiß fotografieren lassen, ist letztendlich Ihnen überlassen.
Hier gibt es keine allgemein gültige Vorgabe. Beachten Sie aber auch an dieser Stelle, welchen Job Sie anpeilen.
Wer sich als Animateur bewirbt, sollte wohl besser ein flottes Farbfoto einschicken, während es sich für einen
Finanzexperten anbietet, das etwas seriöser wirkende Schwarz-Weiß-Foto zu verwenden.
• Entscheidende Bedeutung hat die Auswahl allerdings beim Schminken
• Ab in die Maske
Ein Studio-Blitzlicht kann gnadenlos sein. Das gilt für die Kleider und für die Haut.
Insbesondere Frauen sollten darauf achten, dass sie sich nicht in zu dünnen Blusen fotografieren lassen.
Aber auch die Haut neigt unter Blitzlicht zu unangenehmen Nebenerscheinungen. So werden insbesondere
bei Farbbildern Pickel und Hautrötungen gnadenlos verstärkt und lenken die Blicke des Betrachters auf sich.
Besonders verschwitzte und fettige Haut neigt zudem zu unschönen Reflexen.
Hier hilft nur eines: vor dem Fotografieren sollten Sie sich schminken!
• Beachten Sie aber, dass Farbfilme Schminke anders darstellen als Schwarz-Weiß-Filme. Haben Sie sich für
schwarz-weiß entschieden, sollten Sie sich gut einpudern (gilt auch für Männer!), um Reflexe zu vermeiden.
Achten Sie dabei besonders auf die Nase und die Stirn. Übertreiben Sie es dabei aber nicht derart,
dass man Puderränder sieht. Frauen sollten zudem ruhig auch Augen und Lippen schminken.
Ein dunkler Lippenstift, dezent aufgetragen, betont die Lippen, ohne dabei als Schminke aufzufallen.
Für einen dezent eingesetzten Kajalstift gilt das gleiche. Meist fällt Schminke auf dem Schwarz-Weiß-Bild
deutlich weniger auf als in natura.
• Die neue Technik
Manche Fotografen bieten inzwischen digitale Bewerbungsbilder an. Das hat den Vorteil, dass man sich sofort
für ein Bild entscheiden kann und nicht erst auf die Entwicklung warten muss. Grundsätzlich gelten alle Tipps
natürlich auch für die digitale Technik. Vermeiden Sie aber, sich beim Fotografieren selbst ständig die
Ergebnisse anschauen zu wollen. Das lenkt Sie und den Fotografen nur ab.
• Schauen Sie erst nach Ende der Session die Bilder an und entscheiden sich dann für das beste Motiv.
Lassen Sie hier ruhig auch den Fotografen mit entscheiden. Schließlich hat er den neutraleren Blick,
die größere Erfahrung und sein Urteil liegt möglicherweise näher am Urteil des Personalentscheiders,
der Ihre Bewerbung später auf dem Tisch hat.
• Die Präsentation
In welcher Größe Sie letztlich das fertige und hoffentlich zufrieden stellende Bild in Ihre Bewerbung einbauen,
bleibt zu einem guten Teil Ihnen überlassen. Für Bewerbungsbilder gibt es nicht wirklich eine genormte Größe.
Fragen Sie uns Ihrem Fotografen nach seinen Standardgrößen und entscheiden sich dann.
Wer sich für einen kreativen Beruf bewirbt, kann möglicherweise auch mit einem ausgefallenen Format oder
ausgefallenen Seitenverhältnissen positiv auffallen. Fragen Sie nach was möglich ist.
Egal, welches Format Ihre Bilder später auch haben mögen. Es hat sich bewährt, die Bilder auf die Bewerbung
zu kleben. Verwenden Sie hierzu unbedingt Fotokleber OHNE Lösungsmittel. Ansonsten laufen Sie Gefahr,
dass Ihr Bild verzogen, wellig und mit Farbverfälschungen im ausgewählten Personalbüro ankommt.
Dann war Ihre ganze Mühe umsonst.
Fazit:
Gute Bewerbungsfotos kosten viel Zeit und gutes Geld. Erst wer dies akzeptiert, hat eine reelle Chance, mit seinen Bildern